Traumbuch

1985 fing ich an meine Träume niederzuschreiben. Ab 1996 hielt ich, nachdem mir ein guter Freund ein großes Zeichbuch schenkte, meine „nächtlichen Reisen“ ins Unterbewusstsein zusätzlich noch in Bildern fest. Es war und ist das erste, was ich nach dem Aufwachen mache. So füllten sich im Laufe der Zeit acht große Bücher mit rund 1500 Seiten mit Skizzen, Aquarellen, Zeichnungen und handgeschrieben Texten über die Wesen, Symbole, Landschaften, Zeichen und Begebenheiten, die ich in meinen Träumen sah. Machmal kam es mir so vor, die Vergangenheit besser verarbeiten zu können, die Gegenwart besser zu verstehen und die Zukunft in Bruchteilen zu erblicken. Einige Motive konnnte ich auch für die Entstehung von neuen Bildern und plastischen Arbeiten verwenden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.